Neues Von Den HaBaVets

Von den HaBaVets berichtet Berhard Schwarz.

Dezember 2014

Dass die HaBaVets auch noch dem Handball zugetan sind, wurde im Dezember durch den Besuch des Bundesligaspiels in der SCHARRena und durch die übergroße Mannschaftsstärke bei der Weihnachtsfeier der Handballfamilie bekundet.

November 2014

Zu einer weiteren Wanderung wurde nun noch Ende November aufgebrochen. Die Grabkapelle in Stuttgart-Rotenberg, welche von König Wilhelm I als ewiger Liebesbeweis für seine jung verstorbene Gemahlin Katharina erbaut wurde, war das erste Ziel. Mit einer herrlichen Aussicht auf das Neckartal krönte dieser Aufstieg die Strapazen. Der anschlie-ßende Abstieg war recht bequem und der Stoighof-Besen gönnte dem Team eine Bleibe bis kurz vor Mitternacht.

Oktober 2014

Weiter ging es im Oktober mit einer naturkundlichen Führung in den Gutenberger Höhlen und im Naturschutzzentrum Schopflocher Alb durch den ehrenamtlichen Landschaftsführer und Fotograf Dieter Ruoff. Anfahrt diesmal mit dem Bus bis Oberlenningen und danach per Wanderung zu den Höhlen. Eine gut dokumentierte und spannende Führung rundete die beiden Höhlenbesuche mit einer exklusiven Verkostung der konservierten und konzentrierten Erträge der heimischen Streuobstwiesen ab. Auch das Naturschutzzentrum konnte mit fachkundiger Führung als interessanter Posten verbucht werden. Die anschließende Wanderung zum Harpprechtshaus wurde schon auf Grund des tiefen Loches im Bauch in Eilschritten durchgeführt und der Tag wurde auf der Schwäbischen Alb mit dem letzten Bus nach Oberlenningen beendet.

Ebenfalls im Oktober wurde dann noch das Pumpspeicherkraftwerk in Glems besichtigt. Recht eindrucksvoll wurde uns die Anlage mit Unterbecken der Tiefenbachtalsperre erläutert. Es hat ein Fassungsvermögen von 1,2 Mio. m³ und das Oberbecken im Weißen Jura fasst 900.000 m³ Wasser. Die mittlere Fallhöhe beträgt 283 m und die beiden Francis Turbinen werden bei einer max. Leistung von 90 MW mit einem Durchfluss von 36 m³ betrieben. Die Pumpleistung der zweistufigen Speicherpumpe beträgt 20 m³/s. Dabei können innerhalb von elf Stunden mit der max. Leistung von 34 MW pro Pumpe das Wasser vom Unterbecken in das Oberbecken gefördert werden. Beim Ablassen des Ober-beckens kann mit den beiden Turbinen innerhalb von sechs Stunden 560.000 kWh Strom erzeugt werden. Der Wirkungsgrad der Anlage liegt bei 75 %.

September 2014

Und gleich im nächsten Monat September ging es weiter mit den Aktivitäten. Tübingen stand auf dem Plan und die Anreise wurde wieder bequem mit dem Zug durchgeführt. Das Mittagessen in der Gasthofbrauerei Neckarmüller stärkte die komplette Mannschaft zur traditionellen Stocherkahnfahrt. Ein sehenswertes und informatives Ereignis. So konnten wir endlich mal die Hochburgen der studentischen Verbindungen aus nächster Nähe begutachten und hatten auf der Kahnfahrt durch unsere beiden Aushilfen auch viel Spaß, vor allem wenn das Schiff beim Umsteigen zu schaukeln began. Nach dem Hölder-linturm ging es flugs zur Stadtbesichtigung. Unser Führer, ein studierter und promovier-ter Geschichtswissenschaftler und Philosoph konnte uns als Urgestein von Tübingen all die Feinheiten hautnah überbringen. Denn wer weiß schon, dass die „hintere Augenklinik“ eigentlich die Nervenklinik ist. Auch die Gerichtsklinik bildet dabei eine Ausnahme, da alle größeren Gebäude in Tübingen Kliniken sind. Aber Tübingen hat keine Universität; Tübingen ist eine Universität!

August 2014

Um wieder an alte Traditionen anzuknüpfen, hat unser „Bambe“ und „Stuffi“ die Vetera-nen im August aktiviert, um an dem Ernst-Niessler Gedächtnisschießen teilzunehmen. Und siehe da: zwei Mannschaften konnten gemeldet werden und die schlugen sich auch mehr oder weniger wacker.

April 2014

Ein weiterer Höhepunkt fand dann im April statt. Nach einer interessanten und ausführlichen Werksbesichtigung im Motorenwerk in Untertürkheim, wo die Vierzylindermotoren hergestellt werden, konnte nach der Stärkung in der Museumsgastronomie bei Sarah Wiener das eigentliche Museum besichtigt werden. Und was für ein Unterschied gegenüber Sinsheim. Groß, hell, strukturiert und mit einer gigantischen Vielzahl an Exponaten, sowohl im Kfz und aber auch den anderen Bereichen, glänzte dieser Besuch bei der Firma Daimler. Alles in allem; ein gelungener und interessanter Tag.

Februar 2014
 
Auch im Jahr 2014 konnten die HaBaVets einige Ausflüge gemeinsam unternehmen. So wurde im Februar mit einer anspruchsvollen Zugfahrt über Heilbronn und Eppingen Sins-heim angesteuert. Dort einmal in einer Concord oder Airbus zu sitzen, die gigantische Lokomotiven, die Kraftfahrzeuge und all die Oldtimer zu sehen, ist schon etwas Außergewöhnliches. Und der Teamgeist und die Konversation kamen dabei auch nicht zu kurz. Nach einem ausgewogenen Erlebnistag, konnte die herausfordernde Zugfahrt auch wieder ohne Verluste beendet werden.