Die ERSTE

Herren 1 -Bezirksliga

Saison 2017/2018
Saison 2017/2018

Die Erste blickt auf eine wechselhafte letzte Spielzeit zurück. Zwar konnte die Mannschaft das Spielfeld häufig als Sieger verlassen, dabei jedoch spielerisch nicht immer vollständig überzeugen. In der Endabrechnung resultierte der dritte Tabellenplatz hinter dem TSV Köngen und dem TEAM Esslingen, die sich somit beide den Landesligaaufstieg sicherten. Nichtsdestotrotz kann die Saison im Allgemeinen als erfolgreich betrachtet werden. Auch, da sich der VfL als erfolgreichste Teckmannschaft gegenüber der Konkurrenz aus Owen, Lenningen und Weilheim durchsetzte. Zudem erreichte der VfL abermals das Final-Four des Bezirkspokals. Dabei musste man sich im Halbfinale dem Landesligisten TSV Grabenstetten geschlagen geben. Das anschließende Siebenmeterwerfen um den dritten Platz gegen den EK Bernhausen entschied der VfL für sich. Dadurch schafften die Blauen erneut die Qualifikation zum HVW-Pokal in der aktuellen Saison.

Um die positive Entwicklung der vergangenen Jahre nun fortzuführen und optimal eingestimmt in die neue Spielzeit zu starten, begann die Mannschaft bereits Mitte Juni mit der Vorbereitung. In zahlreichen Trainingseinheiten in den Sommermonaten wurden zunächst die konditionellen Grundlagen gelegt. Ferner lag der Fokus darauf, die Mannschaft taktisch bestmöglich einzustellen, um künftig mit mehr Tempo im Angriff sowie einer kompakteren Defensive zu agieren. Zudem wurden mehrere Trainingsspiele absolviert, in denen neue Abläufe unter Wettbewerbsbedingungen einstudiert wurden. Die hohe Motivation auf die neue Saison war in der Vorbereitung nicht nur aufgrund der dabei überwiegend ansprechenden Leistungen auf dem Spielfeld bemerkbar, sondern auch durch eine zumeist gute Trainingsbeteiligung. Positiv anzumerken ist dabei die zusätzliche Unterstützung von Spielern der zweiten Mannschaft sowie der A-Jugend, die in den Trainingsbetrieb und die Mannschaft integriert wurden. So konnte der Trainerstab sowohl bei den regulären Trainingseinheiten, als auch beim erstmals im österreichischen Riezlern abgehaltenen Trainingslager häufig auf über 14 Spieler zurückgreifen. 

Bei der Mannschaftsbetreuung setzt der VfL weiterhin auf Kontinuität. Engelbert Eisenbeil geht bereits in seine fünfte Spielzeit als Coach und Uwe Hamann ist aktuell in der vierten Saison in der Funktion des Co-Trainers tätig. Unterstützt wird das Duo ab der kommenden Runde von Dominik Merkle. Der Neuzugang von der SG Leonberg/Eltingen verstärkt den Kirchheimer Kader als Spieler. Darüber hinaus wird er als Co-Trainer fungieren. Neben ihm konnte sich der VfL auch die Dienste von Robin Habermeier sichern. Der Linkshänder kehrt nach vier Jahren beim TSV Wolfschlugen zurück zu seinem Heimatverein. Mithilfe der beiden Neuen bieten sich dem VfL speziell im Rückraum mehr Optionen. Demgegenüber hat die Mannschaft mit Alexander Zoll lediglich einen Abgang zu vermelden. Der Kreisläufer und Abwehrstabilisator hängt seine Handballschuhe berufsbedingt an den Nagel. Somit bleibt der letztjährige Kader größtenteils bestehen und verfügt auch in dieser Saison über reichlich Erfahrung sowie eine hervorragende Stimmung innerhalb des Teams.

In der kommenden Bezirksliga-Saison wartet wiederum eine große Herausforderung auf die Kirchheimer Mannschaft. Denn das Niveau der Spielklasse ist hoch einzuschätzen. Dabei kommt es erneut zum Aufeinandertreffen aller vier Teckvereine. Hinzu kommen der SV Vaihingen aus der Landesliga und als Aufsteiger aus der Bezirksklasse der tus Stuttgart sowie der TSV Neckartenzlingen. Als weiterer Liga-Neuling stößt zudem der EK Bernhausen hinzu. Komplettiert wird das Teilnehmerfeld der Bezirksliga mit den bereits etablierten Vereinen TSV Denkendorf, TG Nürtingen, HSG Ebersbach/Bünzwangen, TV Altbach, sowie dem Reserveteam des TSV Wolfschlugen. Somit verspricht die kommende Saison auch neben den Derbys zahlreiche interessante und spannende Begegnungen für den VfL und seine Anhänger.

Nach drei Jahren, in denen die Saison stets unter den besten drei Vereinen der Liga abgeschlossen wurde, gehört der VfL auch dieses Mal zum Kreis der Favoriten. Dieser Rolle gilt es gerecht zu werden. Dementsprechend hoch sind die Ziele der Mannschaft gesteckt. Auch in der aktuellen Saison sollen die Zuschauer in der heimischen Walter-Jacob-Halle sowie in den gegnerischen Spielstätten durch temporeichen, attraktiven und erfolgreichen Handball begeistert werden.

 

Die Erste blickt auf eine ereignisreiche letzte Spielzeit zurück. Im Vergleich zum Vorjahr schaffte die Mannschaft eine weitere Leistungssteigerung, sodass die gute Bezirksliga-Saison als Vizemeister abgeschlossen wurde.

 

In der anschließenden ersten Relegationsrunde musste sich der VfL in der Addition von Hin- und Rückspiel allerdings der SG Bettringen aus dem Bezirk Stauferland geschlagen geben. Obwohl der positive Schlusspunkt mit dem verpassten Landesligaaufstieg letztlich ausblieb, war man trotzdem stolz auf eine insgesamt erfolgreiche Saison. Denn der VfL war als Tabellenzweiter der Bezirksliga nicht nur die statistisch fairste Mannschaft der gesamten Liga hinsichtlich Verwarnungen, Zeitstrafen und Platzverweisen, sondern mit durchschnittlich über 31 Toren pro Spiel auch die torhungrigste Mannschaft. Zudem kam es in der Esslinger Schelztorhalle beim Final-Four des Bezirkspokals zum unerwarteten Highlight der Saison. Im Endspiel wurde der Derby-Gegner TSV Weilheim bezwungen, sodass der VfL schließlich den viel umjubelten Pokalsieg errang. Mit diesem Triumph sicherten sich die Blauen zusätzlich die Qualifikation zum HVW-Pokal in der aktuellen Saison.

 

Um die positive Entwicklung nun fortzuführen und optimal eingestellt in die neue Spielzeit zu starten, begann die Mannschaft bereits Mitte Juni mit der Vorbereitung. In zahlreichen Trainingseinheiten war das Ziel in den Sommermonaten, die Spieler sowohl körperlich als auch spieltechnisch fit für die kommenden Aufgaben zu machen. Neben mehreren Trainingsspielen, in denen neue Abläufe einstudiert wurden, hielt dazu die Personal Trainerin und ehemalige Bundesligaspielerin Marion Radonic einige Einheiten ab, in denen allen voran Fitness- und  Koordinationsschulung im Fokus lag.

 

In der Mannschaftsbetreuung setzt der VfL weiterhin auf Kontinuität. Engelbert Eisenbeil geht in seine vierte Spielzeit als Coach und Uwe Hamann ist aktuell in der dritten Saison in der Funktion des Co-Trainers tätig. Der Kader wird sich jedoch im Gegensatz zum Vorjahr merklich verändern. Der langjährige Spielmacher und Kapitän Roman Keller sowie Timo Schafhitzel ziehen sich aus der ersten Mannschaft zurück. Auch Kreisläufer und Abwehrstabilisator Alexander Zoll hängt seine Handballschuhe an den Nagel. Außerdem zieht es Rückraumspieler Fabian Weber berufsbedingt nach München. Demgegenüber kehrt mit Leonard Real nach einem zweijährigen Intermezzo beim TSV Owen ein Altbekannter zurück in die Reihen des VfL. Daneben werden die beiden Youngster Maximilian Müller und Nico Heilemann, die bereits in der letzten Saison zu Einsätzen kamen, sowie die A-Jugendspieler Thimo Böck und Yannik Beck noch stärker in Trainingsbetrieb und Mannschaft integriert. Somit bleibt auch künftig ein gesunder Mix aus jungen und erfahrenen Spielern bestehen, wodurch die Stimmung innerhalb des Teams gut ist.

 

In der kommenden Bezirksliga-Saison wartet erneut eine große Herausforderung auf die Kirchheimer Mannschaft. Denn das Niveau der Spielklasse ist mindestens gleichwertig einzuschätzen wie in der vergangenen Runde. Dabei kommt

es nach nur einem Jahr Unterbrechung durch den direkten Wiederaufstieg des TSV

Owen und den Landesligaabstieg der SG Lenningen wieder zur besonderen

Konstellation aller vier Teckvereine in derselben Liga. Hinzu kommen die TG

Nürtingen aus der Landesliga und als Aufsteiger aus der Bezirksklasse der TSV

Denkendorf. Auch die Spiele gegen den TSV bieten neben dem sportlichen Reiz

eine weitere Besonderheit, denn dabei kommt es zum Wiedersehen mit dem

ehemaligen VfL-Trainer Ralf Wagner. Komplettiert wird das Teilnehmerfeld der

Bezirksliga mit den bereits etablierten Vereinen TEAM Esslingen, HSG

Ebersbach/Bünzwangen, TV Altbach, TSV Köngen, sowie den Reserveteams des TSV Wolfschlugen und des TSV Dettingen/Erms. Somit verspricht die kommende Saison auch neben den Derbys zahlreiche interessante und spannende Begegnungen für den VfL und seine Anhänger.

 

Auch in der aktuellen Saison sollen die Zuschauer in der heimischen Walter-Jacob-Halle sowie in den gegnerischen Spielstätten durch temporeichen, attraktiven und zielstrebigen Handball begeistert werden. Denn nur so ist die Zielsetzung der Mannschaft, ähnlich erfolgreich abzuschneiden wie in der Vorsaison, erreichbar.

Saison 2015/2016
Saison 2015/2016

Herren 1 - Bezirksliga

Die Erste blickt auf eine ereignisreiche letzte Spielzeit zurück. In der Abschlusstabelle belegte die Mannschaft einen zufriedenstellenden dritten Rang der Bezirksliga. Vor der Saison hätte kaum jemand eine solche Endplatzierung prognostiziert.


Im Gegenteil - einige vermuteten den VfL nach dem Abstieg aus der Landesliga und anschließend nach mehreren Spielerabgängen eher im hinteren Feld der Tabelle. Neben der Freude über das gelungene Endergebnis war man dennoch auch etwas enttäuscht. Denn zum zweiten Tabellenplatz und damit gleichbedeutend zur Teilnahme an der Aufstiegsrelegation zur Landesliga fehlte in der Endabrechnung nur ein Punkt. Nichtsdestotrotz überwiegen die posi-

tiven Erinnerungen an die vergangene Runde, beispielsweise an den starken Heimauftritt im Derby gegen den TSV Weilheim oder an das dramatische Gastspiel bei der SG Lenningen, in dem der Siegtreffer zu Gunsten des VfL buch-

stäblich in der letzten Sekunde erzielt wurde. Zudem zeigten einige Spieler in mehreren Partien ein zuvor nahezu ungeahntes Potential und standen somit sinnbildlich für die positive Entwicklung der Mannschaft.


Die besondere Konstellation der letzten Saison mit allen vier Teck-Teams in einer Liga und dem damit verbundenen speziellen Reiz zahlreicher Derbys wurde zur aktuellen Spielzeit durch den Landesliga-Aufstieg der SG Lenningen sowie den Abstieg des TSV Owen leider auseinandergerissen. Doch der Attraktivität der Bezirksliga tut dies keinen Abbruch. Mit dem tus Stuttgart, dem TEAM Esslingen und der HSG Leinfelden-Echterdingen stoßen gleich drei Landesliga-Absteiger zur Bezirksliga hinzu. Komplettiert wird der Spielplan durch die beiden Bezirksklasse-Aufsteiger des TSV Köngen und der Reserve des TSV Grabenstetten. Interessante und spannende Begegnungen warten somit auch in dieser Runde auf den VfL und seine Anhänger.


Da das Niveau der Spielklasse im Gegensatz zur Vorsaison mindestens gleichwertig einzuschätzen ist, gilt es selbstverständlich optimal eingestellt in die neue Spielzeit zu starten. Darum begann begann das Kirchheimer Team unter Führung von Engelbert Eisenbeil, der in seine dritte Saison als Coach des VfL geht und Uwe Hamann, der ebenfalls weiterhin als Co-Trainer fungiert, bereits Anfang Juni mit der Vorbereitung. In einigen schweißtreibenden Einheiten war das Ziel in den Sommermonaten, die Mannschaft physisch wie auch spieltaktisch fit für die kommenden Aufgaben zu machen. Dabei wurden zusätzlich in mehreren Trainingsspielen sowie Vorbereitungsturnieren neue Abläufe einstudiert. Ein Novum der diesjährigen Vorbereitung war zudem, dass auch Elemente aus dem Karatesport mit in den Trainingsplan einflossen. Über einen Zeitraum von zwei Monaten hielt die Eisenbeil-Truppe dazu einmal wöchentlich eine Trainingseinheit bei der Karateabteilung des VfL ab. Neben der Schulung der Fitness und der Koordination kam hierbei, wie auch in den normalen Trainingseinheiten, der Spaß nicht zu kurz.


Insgesamt wurde die gute Stimmung in der Mannschaft aus dem vergangenen Jahr konserviert. Ein Grund dafür ist sicherlich, dass es personell nur leichte Veränderungen im Kader gab. Philipp Eisele ist zurückgetreten und auch Timo Schafhitzel wurde nach der letzten Saison verabschiedet. Demgegenüber kehrt

mit Marcel Metzger ein Altbekannter wieder zurück in die Reihen des VfL. Die letzten beiden Jahre verbrachte Metzger beim Württembergliga-Team des TSV Zizishausen.

Zusätzlich werden einige A-Jugendspieler noch stärker in Trainingsbetrieb und Mannschaftintegriert. Somit bleibt auch künftig ein gesunder Mix aus jungen und erfahreneren Spieler bestehen.


Ein festes Saisonziel hat sich die Mannschaft nicht gesetzt. Jedoch will man auch in der aktuellen Saison die Zuschauer in der heimischen Walter-Jacob-Halle sowie in den gegnerischen Spielstätten durch attraktiven, zielstrebigen und

erfolgreichen Handball begeistern.


Schließlich konnte im abgelaufenen Jahr jeder sehen, wozu das Team imstande ist, wenn alle an einem Strang ziehen.

Saison 2014/2015
Saison 2014/2015

Herren 1 - Bezirksliga

 

Nach dem Abstieg in die Bezirksliga wird es bei der ersten Männermannschaft einen großen personellen Umbruch geben. Insgesamt neun Spieler verlassen den VfL zur kommenden Runde und suchen ihr Glück fortan bei anderen Vereinen. Jedoch gibt es auch Positives zu vermelden, denn auf der Suche nach Neuzugängen für die nächste Saison wurden die Mannschaftsverantwortlichen bereits fündig. Zum einen gibt es Rückkehrer aus den eigenen Reihen. Marc Pradler stößt aus der 2. Mannschaft zum Kader, Timo Schafhitzel kehrt nach einjähriger berufsbedingter Handball-Auszeit aus Baden-Baden zurück und auch Philipp Eisele ist nach seinem Studium in Chemnitz wieder in seiner sportlichen Heimat angekommen. Zudem wird die Mannschaft durch den Kreisläufer Peter Sadowski (TG Nürtingen) verstärkt. Somit wird sich das Gesicht der Mannschaft deutlich verändern. Umso wichtiger ist es, dass auf dem Trainerposten Kontinuität herrscht. Engelbert Eisenbeil signalisierte bereits frühzeitig seine Bereitschaft, die Geschicke der Mannschaft auch in der Bezirksliga ein weiteres Jahr zu leiten. Unterstützt wird er in der kommenden Spielzeit von Uwe Hamann, der als Co-Trainer fungieren wird.

 

Seit Anfang Juni hat die Mannschaft mit der Vorbereitung auf die kommende Saison begonnen. Besonders erfreulich hierbei ist die hohe Trainingsbeteiligung in den ersten Trainingseinheiten. Denn neben den aktiven Spielern wollen sich im Trainingsbetrieb auch einige A-Jugendspieler präsentieren, um einen Platz im Kader zu ergattern. Bei den Trainingseinheiten – ob in der Halle oder bei der Kampfsportakademie in Nürtingen – wurde das Hauptaugenmerk zunächst auf die konditionellen Grundlagen gelegt, ehe im Juli die ersten Trainingsspiele anstanden. Schließlich soll die Mannschaft fit sein, wenn der Startschuss zur neuen Spielzeit fällt. Zudem soll damit auch möglichen Verletzungen vorgebeugt werden.Denn in der vergangenen Saison war der verletzungsbedingte langfristige Ausfall von Leistungsträgern einer der Hauptgründe für den Abstieg aus der Landesliga.

 

Nun gibt es also den Neuanfang in der Bezirksliga. Dabei trifft man auf einige bekannte Gesichter, nicht zuletzt bei den bevorstehenden Derbys gegen den TSV Owen, TSV Weilheim oder gegen die SG Lenningen. Insgesamt wird die kommende Saison aufgrund der deutlich kürzeren Auswärtsfahrten wieder zuschauerfreundlicher für die VfL-Anhänger. Ein klares Saisonziel wurde bislang noch nicht ausgegeben. Jedoch ist sicher, dass man nach der glücklosen letzten Spielzeit jetzt wieder attraktiven und erfolgreichen Handball spielen will. Entscheidend dabei wird sein, dass die Mannschaft als eingeschworene Einheit auftritt. Dafür soll der neu zusammengestellte Kader mit Hilfe von Trainingslagern und Turnieren zusammenwachsen. Denn schließlich definieren sich die Handballer des VfL nicht über Einzelspieler, sondern über das gesamte Team. Passend dazu herrscht bereits jetzt eine gute Stimmung in der Mannschaft. Die Vorfreude auf die kommende Runde ist groß.Kaum einer kann es erwarten, nach einer kräftezehrenden Vorbereitung im September endlich in die Saison zu starten.

Oliver Latzel